Die Multishop-Strategie – Sinnvoll oder nicht?

Heute möchte ich einmal über ein Thema reden, das so kaum in der SEO Welt angesprochen, aber durchaus oft praktiziert wird. Es geht darum, dass viele Online Shop Betreiber nicht einen, sondern mehrere Online Shops zum selben Thema im Netz haben. Gründe für mehrere Shops Wieso macht sich jemand die Mühe, mehrere Shops zu betreiben? […] weiterlesen

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SEO Dichtkunst in Reinform!

Unser Linkresearchtools Gewinnspiel ist vorbei und wir haben intern abgestimmt. Es waren wirklich sehr schöne Gedichte dabei, vielen Dank für Eure Zusendung. Im folgenden die Gewinner! Thomas   Wehe, wehe, wehe Wenn ich heute auf das SEO sehe So viele Agenturen in diesem Land Fahren den Karren an die Wand. Gerüchte halten sich wie eine […] weiterlesen

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Wir verlosen einen KombiPass (Wert 1595 €) für die Dreifachkonferenz “Data Driven Business” 2014 in Berlin

Am 4. und 5. November findet in Berlin die Dreifachkonferenz “Data Driven Business” statt: drei Konferenzen und eine Ausstellung unter einem Dach. Der Veranstalter Rising Media erwartet rund 500 Teilnehmer zu über 50 Sessions.

“Aus Datengräbern Goldgruben machen” so lautet das Motto der diesjährigen Veranstaltung und hilft somit Webanalysten, E-Commerce-Experten und Marketingverantwortlichen sich weiterzubilden. Die Conversion Conference – Konversionsrate steigern”, der eMetrics Summit – Die Wirkung des Online-Marketings verbessern” und die Predictive Analytics World- Wissen, was der Kunde als nächstes tut” finden zeitgleich statt und so können sich die Besucher aus allen drei Konferenzen die für sie passenden Sessions heraussuchen.

In Berlin geben  internationale Experten wie Tim Ash, Jim Sterne und Dean Abbott ihr Insider-Wissen an die Besucher weiter. Ebenfalls dabei sind zahlreiche Unternehmen, die von ihren Erfahrungen berichten. Dazu gehören Coca Cola, comdirect, Douglas, Mister Spex, Nokia Siemens Networks, PayPal, Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, Wikimedia sowie zahlreiche Mittelständler und Dienstleister.

ACHTUNG: Wir verlosen  einen DDB KombiPass im Wert von 1595 €.

Dieser Pass beinhaltet:ddbw_revised

  • alle eMetrics Summit Vorträge
  • alle Predictive Analytics World Vorträge
  • alle Conversion Conference Vorträge
  • Ausstellung der Expo+
  • Kaffeepausen und Mittagessen

Wer das Spiel hier schon kennt, weiß, dass wir das Ticket nicht einfach nur so weggeben. Man muss schon was dafür tun. Bitte schreibt einen kurzen Kommentar, welche Session (http://ift.tt/1liRqdQ, http://ift.tt/1z4VAqo, http://ift.tt/1z4VCi3) oder welchen Referenten Du am spannenden findest und die/den Du unbedingt besuchen/anhören willst. Den Gewinner ziehe ich dann am 12. September und gebe dies via Twitter unter http://ift.tt/1pJaDqC bekannt. Der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen.

Alles klar? Wir sehen uns dann in Berlin…



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Wir verlosen ein Konferenz-Ticket (inkl. Party; Wert 499€) für die OMCap 2014

Die 5. OMCap lädt vom 7-9.  Oktober 2014 wieder Online-Marketing-Begeisterte nach Berlin ein. Die Veranstalter haben ein neues Konzept entwickelt: aus zwei Tagen werden nun  drei Tage, an denen die Besucher sich in Sachen Online-Marketing weiterbilden können.

  1. Online Marketing Seminare am 07.10.2014: Acht exklusive Halbtagesseminare zu ausgesuchten Online-Marketing-Themen mit maximal 20 Teilnehmern garantieren idealen fachlichen Austausch.Logo_OMCap_2014
  2. Das neue Spezialevent: Content Marketing Symposium am 08.10.2014: Das Trendthema mit seinen vielfältigen Überschneidungen zum Online Marketing fordert eine intensive Auseinandersetzung mit der Frage nach innovativen Strategien und Disziplinen in Blick auf die kanalübergreifende Zukunftsfähigkeit des Content Marketings.
  3. Online Marketing Konferenz am 09.10.2014: Das Herz der Veranstaltung bleibt die Konferenz. Mit 30 spannenden Vortragsslots wird eine breite Themenvielfalt aus dem großen Feld des Online Marketings abgedeckt.

ACHTUNG: Wir verlosen eine Eintrittskarte (inkl. Partyticket) für die OMCap am 10. Oktober im Wert von 499 € (inkl. Party-Ticket). Wer das Spiel hier schon kennt, weiß, dass wir die nicht einfach nur so weggeben. Man muss schon was dafür tun. Bitte schreibt einen kurzen Kommentar, welche Session oder welchen Referenten ihr am spannendsten findet und die/den ihr unbedingt besuchen/anhören wollt. Den Gewinner ziehe ich dann am 12. September und gebe dies via Twitter unter http://ift.tt/1pJaDqC bekannt. Der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen.

Alles klar? Wir sehen uns dann in Berlin…



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Wir verlosen ein Ticket (im Wert von 499 €) für den Analytics Summit in Hamburg

Am 13.11.2014 findet der 3. Analytics Summit in Hamburg statt. 16 nationale und internationale Speaker teilen Ihre Best-Practices und -Insights rund ums Thema Google Analytics.

So stellen auch zwei Produktmanager direkt aus dem Google-Team  neue Funktionen vor und geben Insider News. Des Weiteren gibt es aber auch Networking- und Austausch-Möglichkeiten mit Google-Analytics-Nutzern und -Experten und ein Helpcenter mit Digital-Analytics-Consultants vor Ort. Die Verpflegung und die Abendveranstaltung sind inklusive. as_logo

On Top gibt es dieses Jahr auch die  Analytics Insight Seminare  am 12.11.2014, also einen Tag vor der Konferenz, mit einer begrenzten Teilnehmeranzahl. Tickets und weitere Infos gibt es unter http://ift.tt/1rjI045.

ACHTUNG: Wir verlosen eine Eintrittskarte (inkl. Partyticket) für den Analytics Summit am 13. November im Wert von 499 €. Wer das Spiel hier schon kennt, weiß, dass wir die nicht einfach nur so weggeben. Man muss schon was dafür tun. Bitte schreibe einen kurzen Kommentar, welche Sessions oder welchen Referenten Du dir gerne anhören möchtest. Den Gewinner ziehe ich dann am 12. September und gebe dies via Twitter unter http://ift.tt/1pJaDqC bekannt . Der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen.

 



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Wieder zwei deutsche Linknetzwerke abgestraft

Am Wochenende hat es ordentlich rumort und viele Webseiten wurden (glaubt man den Beiträgen auf Facebook & Co. ) abgestraft. Vor rund einer Stunde hat Johannes Mehlem (Search Quality Team Deutschland) dann auf Google+ die Abstrafung von zwei Netzwerken bestätigt. Welches Netzwerk war es? Jetzt geht wahrscheinlich wieder die Hexenjagd los, welches denn nun das […] weiterlesen

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AdWords beschneidet Keyword-Kontrolle

Google hat angekündigt, ab dem späten September für alle Keywords auch die sogenannten nahen Varianten mit abzudecken. Für Werbetreibende ist das eine schlechte Nachricht, denn bisher konnten sie darüber selbst entscheiden. Das ist eigentlich auch schon die ganze Neuigkeit – doch die hat so einige Konsequenzen.

Was sind nahe Varianten?

Unter die nahen Varianten eines einzelnen Wortes fallen in AdWords die folgenden Formen:

  • Fehlschreibungen inklusive Schreibweisen mit Akzentzeichen
  • Singular und Plural
  • Akronyme
  • Abkürzungen
  • Wortstammvariationen

Für Keywords heißt das, dass die einzelnen Wörter des Keywords jeweils unverändert oder eben als nahe Variante in einer Suchanfrage vorkommen müssen.

Vorteil: Höhere Abdeckung

Grundsätzlich denke ich, dass die Abdeckung naher Varianten fast immer sinnvoll ist. Gerade die Abdeckung von Fehlschreibungen ist für Werbetreibende erstrebenswert, denn die passieren einfach, ändern aber nichts an Suchintention und Kaufabsicht. Hier braucht man nahe Varianten – alle Fehlschreibungen explizit abdecken zu wollen ist nicht realistisch.

Deutsches Problem: Wortstammvariationen

Während ich die meisten nahen Varianten durchaus nachvollziehen kann, sehe ich bei den Wortstammvariationen allerdings ein Problem. Hierbei führt Google ein Wort auf seinen Stamm zurück, um von dort aus auch andere Varianten zuzulassen.

Nehmen wir als Beispiel mal das Wort “ersatzrad”. Das führt Google problemlos auf den Stamm “ersatz” zurück, um von dort aus zu Begriffen wie “ersatzriemen”, “ersatzbatterie” oder generell “ersatzteile” zu gelangen. Das kann also zu sehr ungewollten Anzeigeneinblendungen führen und potenziell viel Geld kosten.

In der Praxis muss das nicht immer dramatisch sein, weil irrelevante Begriffe schlecht zur Anzeige passen, so dass Google sich dort zurückhält. Sucht jemand nach einem Ersatzteil und sieht die Anzeige speziell für Ersatzräder, dann ist der Klick eher unwahrscheinlich. Umgekehrt, wenn jemand bei der Suche nach einem Ersatzrad die Anzeige für Ersatzteile sieht, ist der Klick wahrscheinlicher, so dass die Anzeige hier häufiger ausgespielt würde.

Diese Problematik ist übrigens ein eher deutsches Problem, da hier viele Wörter zusammengeschrieben werden. So kann bei uns ein Keyword wie “laufschuhe” eben auch auf Begriffe wie “laufuhr” oder “laufsocken” abgebildet werden. Im Englischen wären es dagegen “running shoes”, bei denen wieder jedes Wort einzeln behandelt wird.

Nachteil: Unschärfe

Problematisch ist allerdings die sich aus der größeren Abdeckung ergebende Unschärfe, die das gezielte Bieten untergräbt. So ist es bald nicht mehr so einfach möglich, unterschiedliche Gebote für den Singular und den Plural eines Begriffs abzugeben, weil die entsprechenden Keywords auch jeweils die andere Form mit abdecken würden. Zwar sollte Google tendenziell das genauere Keyword heranziehen, darauf kann man sich allerdings nicht verlassen – schon gar nicht, wenn die Gebote sehr unterschiedlich sind, denn dann nimmt Google bevorzugt das Keyword mit dem höheren Gebot. Ein Stück weit kann man sich hier behelfen, was allerdings recht umständlich werden kann.

Das Problem der Überschneidungen geht allerdings noch weiter.

Keyword-Optionen trennen

Durchaus Standard war es bisher, verschiedene Keyword-Optionen in verschiedenen Anzeigengruppen voneinander zu trennen. Indem in einer Anzeigengruppe ein beispielsweise weitgehend passendes Keyword eingebucht und gleichzeitig die exakt passende Variante ausgeschlossen wurde, konnte eine Überschneidung mit einem exakt passenden Keyword in einer anderen Gruppe verhindert werden. Eine solche Struktur sah dann so aus:

Trennung-ohne-nahe-Varianten

Wie hier dargestellt, war bisher eine scharfe Trennung möglich. Das geht nun nicht mehr, denn die ausschließenden Keywords (“Negatives”) sind weiterhin restriktiv. Nimmt man die gleiche Struktur auch in Zukunft, dann verändert sich die Abdeckung des exakt passenden Keywords:

Trennung-mit-nahen-Varianten

Hier sieht man das Problem: Das exakt passende Keyword deckt nun viel mehr ab als nur den kleinen ausgesparten Bereich in der anderen Anzeigengruppe. Es kommt hier also zu Überschneidungen, die sich in Zukunft nicht mehr verhindern lassen.

Bieten mit nahen Varianten

Weil sich Überschneidungen innerhalb der nahen Varianten nun nicht mehr vermeiden lassen, sind individuelle Gebote hier kaum noch möglich. Befasst man sich sehr genau mit den Einzelfällen und schraubt die Ansprüche an die Genauigkeit zurück, dann lassen sich gewisse Nuancen noch berücksichtigen. In den meisten Fällen wird man aber gröber bieten müssen als bisher. Damit greift Google auch einmal mehr die Bid-Management-Tools von Drittanbietern an, die sich ja auch über die Möglichkeit, auch kleinste Nuancen genau zu berücksichtigen, verkaufen.

Eine Lösung für das Ganze sind sind automatische Gebotsaussteuerung durch Googles Echtzeitgebote. Weil Conversion-Optimizer & Co. auf Basis von Suchanfragen bieten und damit unabhängig von Keywords agieren, sind sie von diesen Problemen nicht betroffen.

Fazit: Ärgerlich

Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass die Einführung der nahen Varianten als Standardeinstellung 2012 an vielen Werbetreibenden vorbei gegangen ist. Für diese AdWords-Kunden, die sich nicht näher mit den Feinheiten beschäftigen wollten, war das vermutlich auch eine sinnvolle Sache. Alle anderen konnten das einfach abschalten und weiterhin die Kontrolle behalten. Das war eigentlich eine gute Sache.

Der Wegfall der Wahlmöglichkeit nimmt uns diese Kontrolle nun wieder weg. Das bedeutet, dass wir gezwungen sind, mit neuen Strukturen und Bietansätzen das Beste aus der Situation zu machen.

Dabei stellt sich mir die Frage, ob in absehbarer Zeit nicht die nächste Änderung bei den Keyword-Optionen kommt. Wenn ich mir ansehe, was man nun mit exakt passenden Keywords und Wortgruppen machen kann, dann merke ich, dass es zwar weiterhin sinnvolle Anwendungen dafür gibt, dass aber gerade die Wortgruppe einen Großteil ihrer Daseinsberechtigung eingebüßt hat.

Google: Schwach…

Nicht verkneifen kann ich mir den Seitenhieb auf Google: Wie in dieser Sache mit Kunden umgegangen wird, ist wirklich beschämend. Hier wird so getan als hätte man keine Wahlmöglichkeit entfernt, sondern ein tolles neues Feature eingeführt. So sehr ich die Leute schätze, mit denen wir tagtäglich zu tun haben: In der Chefetage hat man entweder keine besonders hohe Meinung von seinen Kunden, oder ist einfach nicht souverän genug für klare Ansagen.

Hinzu kommt, dass die Ankündigung mit maximal sechs Wochen Vorlaufzeit auf einen unkonkreten Termin (“late September”) in der Sommerzeit reichlich kurzfristig kommt. Gerade größere und anspruchsvollere Werbetreibende müssen nun hastig zusehen, wie sie damit klarkommen.

Das wäre auch professioneller gegangen.



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AdWords bekommt PLA-Migrationstool

Google hat endlich eine vollwertige Unterstützung für die Migration von PLA- auf Shopping-Kampagnen bereitgestellt. Zweieinhalb Wochen vor der Abschaltung des alten Kampagnentyps am 31. August sollte nun jeder in der Lage sein, seine Wunschstruktur zu übertragen.

So geht’s

Der Migrationsprozess ist sehr simpel gehalten und lässt sich aus den Einstellungen einer bestehenden PLA-Kampagne heraus starten. Dort findet sich folgende Nachricht:

1-Kampagneneinstellungen

Klickt man auf Erste Schritte, so gelangt man zu folgendem Dialog:

2-Erste-Schritte

Hier lässt sich nur auswählen, welchen Status die alte und die neue Kampagne anschließend haben sollen. Standardmäßig erstellt das System erst mal eine pausierte Shopping-Kampagne und lässt die alte Kampagne weiterlaufen.

Sobald man die Erstellung der neuen Kampagne anwirft, wird man erst mal beglückwünscht:

3-Erstellung

Danach dauert es eine Weile. Eine Benachrichtigung bei Fertigstellung scheint es nicht zu geben.

Tut was es soll…

Ich habe den Prozess mit einer alten PLA-Kampagne durchgespielt. Diese Kampagne beinhaltete stattliche 20.000 Anzeigengruppen mit je einem ID-Produktziel und einer individuellen Anzeige – eine klassische granulare PLA-Kampagne also.

Einige Stunden nach Start der Prozedur habe ich die Shopping-Kampagne mit ca. 17.500 Anzeigengruppen vorgefunden. Anders als zuerst vermutet hat Google allerdings keine Gruppen ausgelassen (z. B. weil Produkte nicht mehr im Feed waren), sondern war einfach noch nicht fertig. Inzwischen ist die Kampagne vollständig.

Die neue Kampagne scheint mir wirklich eine Eins-zu-eins-Übertragung der alten PLA-Kampagne zu sein. Die Kampagneneinstellungen wurden übernommen, von Ausrichtung über Tracking-URL bis hin zu Gebotsanpassungen. Jede aktivierte oder pausierte Anzeigengruppe aus der PLA-Kampagne findet sich ebenfalls wieder.

Innerhalb der Anzeigengruppen wurde aus den ID-Produktzielen eine einfache Produktgruppen-Hierarchie gemacht, so dass effektiv nur das eine Produkt beworben wird:

4-Produktgruppen - Kopie

Dabei nimmt Google keine Rücksicht darauf, ob ein Produkt tatsächlich noch im Datenfeed auftaucht. Somit entstehen auch Gruppen, die eigentlich kein Produkt abdecken:

5-keine-Produkte

Das ist einerseits zu begrüßen, denn Google versucht also nicht, dem Werbetreibenden herein zu reden und eigenmächtig Dinge zu verbessern. Andererseits wären ein paar Wahlmöglichkeiten bei der Migration auch nett gewesen.

… mit Einschänkungen

Man muss dabei sagen, dass sich nicht jede PLA-Struktur direkt in Shopping-Kampagnen übersetzen lässt. Produktziele, die sich auf die Attribute AdWords_Labels oder AdWords_Grouping beziehen, funktionieren, lassen sich nicht übertragen, weil es die Attribute in dieser Form nicht mehr gibt. Weiterhin funktionieren Shopping-Kampagnen in Bezug auf das Attribut Produkttyp anders, weshalb es hier zu Problemen kommen kann.

Auch können Produktziele, die sich auf verschiedene Attribute beziehen (z. B. ID und Marke) und somit potenziell überschneiden, nicht einfach so in eine Anzeigengruppe einer Shopping-Kampagne übertragen werden, da dies nicht mit der Produktgruppen-Hierarchie vereinbar wäre. Ob sich Google hier beschwert oder ob eine passende Hierarchie erstellt wird, habe ich allerdings nicht getestet. In solchen Fällen wäre ein völlig neuer Aufbau der Shopping-Kampagne aber ohnehin anzuraten.

Migration oder Neuerstellung?

Überhaupt stellt sich die Frage, inwiefern es sinnvoll ist, PLA-Strukturen in Shopping-Kampagnen zu überführen. Gerade die Produktgruppen-Hierarchien sind ja ein wichtiger Vorteil von Shopping-Kampagnen, der bei einer Überführung der flachen PLA-Strukturen quasi wegfällt.

Interessant ist auf jeden Fall die Möglichkeit, per Migrationstool granulare Gebote weiter nutzen zu können. Beispielsweise wurde die oben angesprochene Kampagne über Jahre hinweg ausgesteuert, so dass dort jetzt viele verschiedene Produkte ihr jeweils eigenes, eingespieltes Gebot haben. So etwas opfert man natürlich nicht gerne.

Gerade der Beispielfall zeigt allerdings, dass eine Übernahme der bestehenden Struktur nicht immer eine gute Idee ist. Während man bei tausenden von PLA-Anzeigengruppen trotzdem noch halbwegs normal Gebote aussteuern konnte, geht das bei Shopping-Kampagnen praktisch gar nicht mehr. Weil Anzeigengruppen-Gebote hier keine Rolle mehr spielen und Produktgruppen erst innerhalb der Anzeigengruppen sichtbar werden, muss man jede Anzeigengruppe einzeln öffnen, um damit zu arbeiten. Zu allem Überfluss dauert das Aufrufen einer Gruppe oft einige Sekunden und wird hin und wieder sogar mit einer Fehlermeldung quittiert.

Letztlich glaube ich, dass man Shopping-Kampagnen in den allermeisten Fällen besser von Grund auf neu erstellt. Sinnvolle PLA-Strukturen waren oft darauf ausgerichtet, Schwächen auszugleichen, die es in Shopping-Kampagnen gar nicht mehr gibt. Gleichzeitig bieten Shopping-Kampagnen tolle neue Möglichkeiten, die ohnehin eine andere Struktur erfordern – das haben wir ja hier schon mal vorgestellt.

Davon abgesehen wäre es natürlich schön, wenn man für den Aufbau von Shopping-Kampagnen auf den AdWords Editor zurückgreifen könnte, um sich mit vertretbarem Aufwand auch komplexere Strukturen schaffen zu können. Gerüchteweise kommen derartige Funktionalitäten bald – ob das aber noch rechtzeitig vor dem 31. August passiert, vermag ich nicht abzuschätzen.



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Die BLOO:CON 2015 ist jetzt buchbar: Der Online-Marketing-Strategietag

Die BLOO:CON, der Online-Marketing-Strategietag von Bloofusion, geht in die dritte Auflage: Am 29. Januar 2015 laden wir Unternehmen zur BLOO:CON nach Münster ein, um sich damit das Rüstzeug für das Online-Jahr 2015 zu holen.

An wen richtet sich die Veranstaltung?

BLOOCON Logo 500 px BreiteUnser Online-Marketing-Strategietag richtet sich an Marketing-Verantwortliche aus Unternehmen, die wissen möchten, welche Faktoren im Kampf um die vorderen Plätze wichtig sind.

Wir weisen explizit darauf hin, dass es sich nicht um eine “typische” SEO-/SEM-Konferenz handelt, bei der primär über technische Themen gesprochen wird. Uns geht es vielmehr darum, strategische SEO-/SEM-Themen vorzustellen und insgesamt einen Überblick über das zu bieten, was Unternehmen derzeit wissen müssen, um vorwärts zu kommen. Die Veranstaltung richtet sich also explizit an Personen, die sich nicht tagtäglich mit SEO/SEM auseinandersetzen, aber die dennoch für Online-Marketing offen und verantwortlich sind.

Wann, wo?

Am 29. Januar 2015 im Gut Havichhorst in Münster

Das bieten wir Ihnen

  • Einen Überblick über Maßnahmen und Strategien in Bezug auf SEO und SEM
  • 12 kurze, knackige Vorträge vom Bloofusion-Team mit hohem Praxisbezug
  • Es gibt maximal 100 Tickets, so dass wir eine familiäre Atmosphäre sicherstellen
  • Power-Networking
  • Eine offene Sprechstunde für Ihre SEO-, SEM- und Google-Analytics-Fragen
  • Eine Top Location mit exzellenter Verpflegung

Die Agenda

Unser vorläufige Agenda finden Sie auf unserer Website zum Download. Unser Vortragsprogramm besteht insgesamt aus vier thematischen Blöcken mit jeweils drei Vorträgen:

SEO

  • Markus Hövener: Was hat sich in Bezug auf SEO in den letzten zwei Jahren geändert?
  • Andreas Schülke: Linkaufbau – welche Methoden sind eigentlich noch Google-konform?
  • Markus Hövener: Mit kostenlosen SEO-Tools die eigene Website analysieren

SEM

  • Martin Röttgerding: Neue AdWords-Features, die viele Unternehmen noch nicht nutzen
  • Vanessa Auf der Landwehr: Wie man Remarketing effektiv in die AdWords-Strategie einbaut
  • Martin Röttgerding: Google Shopping – Strategien für Shop-Betreiber

Das neue SEO

  • Maik Bruns: Alles Marke, oder was? Was Google gut findet und Unternehmen im Spiel hält
  • Maik Bruns: Online denken – was sich in Unternehmen ändern muss
  • Markus Hövener: Corporate Blogs – Strategien für erfolgreiche Blogs

Content

  • Dennis Voltz: Content mit Plan – Drei Case Studies für attraktive Inhalte
  • Andreas Schülke: Wie datengetriebenes Content Marketing spannende Inhalte generiert
  • Markus Hövener: 10 Beispiele für Content, der hervorragende Links generiert hat

Parallel dazu bieten wir jeweils noch drei Sprechstunden, in denen Sie Ihre individuellen Fragen stellen können.

Jetzt anmelden…

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, melden Sie sich schnell an. Denn bis zum 1. Dezember 2014 haben wir noch ein begrenztes Kontingent an Early-Bird-Tickets zum Preis von 119 Euro (zzgl. MwSt.). Sobald diese Tickets verkauft sind, gibt es natürlich noch Tickets zum regulären Preis von 169 Euro (zzgl. MwSt.).

Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf einen spannenden Tag mit vielen Unternehmen.



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Linkresearchtools im Test & zwei SEO Gewinnspiele

Heute möchte ich einmal über ein SEO Tool berichten, das ich seit Jahren nutze: Die Linkresearchtools von Christoph Cemper. Kaum ein Linktool war über die Jahre hinweg so gut auf die Bedürfnisse von SEOs zugeschnitten wie “LRT” oder “die Cemper Tools”, wie ich sie oft nenne. In der letzten Zeit hat sich das Tool mehr […] weiterlesen

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